Patrick und ich haben zur Zeit nur 1 Auto und da Parick auch manchmal zu der Zeit unterwegs ist, wenn ich zur Arbeit muss, haben wir beschlossen mir ein Fahrrad zu kaufen. Naja beschlossen, es blieb uns nichts Anderes übrig. Da wir nicht weit von meinem Büro entfernt wohnen, ist es auch kein großes Problem, wenn da nicht der Verkehr wäre.
Tja was soll ich sagen, die Europäer geben alles, um hier aufzufallen.
Ich fahre hier natürlich am Gehsteig, da ich nicht lebensmüde bin mich auf der Straße bei den riesen Karren aufzuhalten. Als ich das erste mal meinen Drahtesel verwendete, blieb ich bei einem Zebrastreifen stehen und wartete brav auf grünes Licht, welches jedoch nie kam. Nach der 2. Grünphase der Autos, die in meine Richtung fuhren, schloss ich mich da an und fuhr mit ihnen mit. Die Fußgängerampel blieb jedoch weiterhin rot.
Na klar, wer braucht grünes Licht für Fußgänger, wo es keine Fußgänger gibt? Sie haben hier wohl nicht mit uns Ösis gerechnet und damit, dass wir auch zu Fuß gehen, oder Radfahren.
Ich hab mich etwas unwohl und beobachtet gefühlt. Manche Leute haben mich aus dem Auto ganz erstaunt angesehen und sich bestimmt gefragt, was ich da mache, wie ich auf die Idee komme hier mit dem Rad zu fahren. ;-)
Naja, ich musste es bis jetzt 2 Mal machen, doch denke ich, dass es nicht allzu oft vorkommt - hoffentlich. ;-)
Mein Drahtesel:
Freitag, 28. November 2014
Sonntag, 9. November 2014
Besuch #3
Nachdem unsere Freunde aus Graz abgereist waren hatten wir gerade mal 4 Tage Zeit, um uns etwas auszurasten, denn kaum war die Bettwäsche des Gästezimmers trocken, kam schon der nächste Besuch.
Mein Bruder war wieder in town. Er war nicht ganz wegen uns hier, sondern wegen der Arbeit, doch blieb er über das Wochenende und so konnten wir etwas Zeit miteinander verbringen.
Es war das Halloween Wochenende und wir waren vorbereitet. Wir sind keine Halloween Fans und verkleidet wird sowieso nicht, aber wir haben gedacht wir müssen uns hier anpassen und so haben wir Süßes gekauft, damit wir etwas für die Kinder haben, die womöglich bei uns läuten. Hmm...der Gedanke war gut, jedoch kamen wir nicht dazu den Zahnärzten in Kennesaw etwas Arbeit zu verschaffen, denn es hat absolut niemand bei uns geklingelt.
Dadurch, dass es am Abend geregnet hat und es das bis dato kälteste Wochenende unseres Aufenthaltes hier war, waren auch nicht viele Leute unterwegs. Meine Arbeitskollegen berichteten von einer ähnlichen Pleite was dazu führte, dass am Montag nach Halloween Unmengen an Candies in der Firma verteilt wurden.
Also an Halloween haben wir dann entschlossen meinem Bruder etwas Neues beizubringen. Bowling war angesagt. Schon bei seinem letzten Besuch wollte mein Bruder Bowlen gehen, doch damals hatten wir keine Zeit. Diesmal war es aber soweit. Es war ein gelungener Abend, nicht so ganz lustig wenn man mit Patrick spielt und er uns nicht ein Fünkchen Chance gibt dieses Spiel zu gewinnen. Naja, langsam werde ich mich schon daran gewöhnen, dass Patrick in keinem Ballsport zu schlagen ist.
Nach dem Bowlen blieben wir noch kurz in der Spielhalle und haben ein paar andere Spiele probiert. Unter anderem Football....man hatte 2 Minuten Zeit so viele "Yard-Pässe" zu werfen wie möglich. Ich denke so einen Automaten möchten wir auch haben. :-)
Nach dem "Sport" haben wir den Abend auf der Couch mit NHL im Fernsehen ausklingen lassen. Da mein Bruder ein riesen NHL Fan ist, war es wohl sehr angenehm mal Spiele zu einer normalen Ziet zu sehen und nicht erst um 1 Uhr Früh.
Am Samstag war dann Action angesagt. In der Früh mussten wir NATÜRLICH zur Shooting Range und ich als kleine Schwester konnte mal zeigen was passiert wenn ich eine Waffe in die Hand bekomme. ;-) Und ich hab's beiden Männern gezeigt....
Nach der Shooting Range fuhren wir nach Atlanta und haben meinen Bruder ins Lokal der außergewöhnlichsten Burger geführt - The Vortex Bar & Grill. Gestärkt haben wir dann ein bisschen College Football Fieber miterleben dürfen.
Leider haben wir einen ganz schlechten Tag erwischt uns ein Spiel im Freien anzusehen. Es war der kälteste Tag den wir je erlebt haben. nur ca. 8 Grad und unglaublich windig. Obwohl unsere Mannschaft der Georgia Tech Universität gewonnen hat, konnte ich es wenig genießen. Die Aussicht war zwar unglaublich toll, das Stadion unter den Füßen und die Wolkenkratzer der Stadt dahinter, doch waren meine Gedanken mehr der bereits verstrichenen Spielzeit gewidmet und wie lange ich es noch in der Kälte aushalten müsste.
Unter den Fotos sind auch ein paar vom Campus der UNI. Bei so einem schönen Campus bekommt man fast wieder Lust zu studieren - aber eben nur fast. ;-)
Am Sonntag gab's nach einem riesigen Frühstück mit belgischen Waffeln und Pancakes dann ein bisschen Shoppen. Wenn man nach Amerika kommt, kann man einfach nicht anders als Shoppen zu gehen. Bei den niedrigen Preisen!! Auch die Pilkos haben sich dann dazu entschlossen ein paar Wintersachen zu kaufen, denn wir haben gemerkt, dass man doch nicht das ganze Jahr mit kurzärmeligen T-Shirts und kurzer Hose herumlaufen kann. ;-) Obwohl...in den letzten Tagen ist es wieder richtig warm geworden, bei ca. 20 Grad und Sonnenschein.
Den letzten Abend haben wir mit einem unserer Freunde, in seinem Partykeller bei einer Runde Billard und Sunday Night Football verbracht.
Da das Wochenende sehr schnell verging kam auch schon der Tag der Verabschiedung.
Doch lange brauchen wir nicht warten und schon sehen wir ihn und seine Freundin in Florida wieder (in genau 2 Wochen ;-) ).
Mein Bruder war wieder in town. Er war nicht ganz wegen uns hier, sondern wegen der Arbeit, doch blieb er über das Wochenende und so konnten wir etwas Zeit miteinander verbringen.
Es war das Halloween Wochenende und wir waren vorbereitet. Wir sind keine Halloween Fans und verkleidet wird sowieso nicht, aber wir haben gedacht wir müssen uns hier anpassen und so haben wir Süßes gekauft, damit wir etwas für die Kinder haben, die womöglich bei uns läuten. Hmm...der Gedanke war gut, jedoch kamen wir nicht dazu den Zahnärzten in Kennesaw etwas Arbeit zu verschaffen, denn es hat absolut niemand bei uns geklingelt.
Dadurch, dass es am Abend geregnet hat und es das bis dato kälteste Wochenende unseres Aufenthaltes hier war, waren auch nicht viele Leute unterwegs. Meine Arbeitskollegen berichteten von einer ähnlichen Pleite was dazu führte, dass am Montag nach Halloween Unmengen an Candies in der Firma verteilt wurden.
Also an Halloween haben wir dann entschlossen meinem Bruder etwas Neues beizubringen. Bowling war angesagt. Schon bei seinem letzten Besuch wollte mein Bruder Bowlen gehen, doch damals hatten wir keine Zeit. Diesmal war es aber soweit. Es war ein gelungener Abend, nicht so ganz lustig wenn man mit Patrick spielt und er uns nicht ein Fünkchen Chance gibt dieses Spiel zu gewinnen. Naja, langsam werde ich mich schon daran gewöhnen, dass Patrick in keinem Ballsport zu schlagen ist.
Nach dem Bowlen blieben wir noch kurz in der Spielhalle und haben ein paar andere Spiele probiert. Unter anderem Football....man hatte 2 Minuten Zeit so viele "Yard-Pässe" zu werfen wie möglich. Ich denke so einen Automaten möchten wir auch haben. :-)
| Das ist der NFL Automat |
Nach dem "Sport" haben wir den Abend auf der Couch mit NHL im Fernsehen ausklingen lassen. Da mein Bruder ein riesen NHL Fan ist, war es wohl sehr angenehm mal Spiele zu einer normalen Ziet zu sehen und nicht erst um 1 Uhr Früh.
Am Samstag war dann Action angesagt. In der Früh mussten wir NATÜRLICH zur Shooting Range und ich als kleine Schwester konnte mal zeigen was passiert wenn ich eine Waffe in die Hand bekomme. ;-) Und ich hab's beiden Männern gezeigt....
| Ich habe die meisten Schüße in die Mitte gehabt- gleich 3 Mal hintereinander ;-) |
Nach der Shooting Range fuhren wir nach Atlanta und haben meinen Bruder ins Lokal der außergewöhnlichsten Burger geführt - The Vortex Bar & Grill. Gestärkt haben wir dann ein bisschen College Football Fieber miterleben dürfen.
Leider haben wir einen ganz schlechten Tag erwischt uns ein Spiel im Freien anzusehen. Es war der kälteste Tag den wir je erlebt haben. nur ca. 8 Grad und unglaublich windig. Obwohl unsere Mannschaft der Georgia Tech Universität gewonnen hat, konnte ich es wenig genießen. Die Aussicht war zwar unglaublich toll, das Stadion unter den Füßen und die Wolkenkratzer der Stadt dahinter, doch waren meine Gedanken mehr der bereits verstrichenen Spielzeit gewidmet und wie lange ich es noch in der Kälte aushalten müsste.
Unter den Fotos sind auch ein paar vom Campus der UNI. Bei so einem schönen Campus bekommt man fast wieder Lust zu studieren - aber eben nur fast. ;-)
| Es gibts sie wirklich - Die Studentenverbindungen. Hier eines der Häuser - Party vor dem Spiel |
| Der Campus |
| Die Marching Band |
| Mehr aber auch weniger talentierte Cheerleader |
Am Sonntag gab's nach einem riesigen Frühstück mit belgischen Waffeln und Pancakes dann ein bisschen Shoppen. Wenn man nach Amerika kommt, kann man einfach nicht anders als Shoppen zu gehen. Bei den niedrigen Preisen!! Auch die Pilkos haben sich dann dazu entschlossen ein paar Wintersachen zu kaufen, denn wir haben gemerkt, dass man doch nicht das ganze Jahr mit kurzärmeligen T-Shirts und kurzer Hose herumlaufen kann. ;-) Obwohl...in den letzten Tagen ist es wieder richtig warm geworden, bei ca. 20 Grad und Sonnenschein.
Den letzten Abend haben wir mit einem unserer Freunde, in seinem Partykeller bei einer Runde Billard und Sunday Night Football verbracht.
Da das Wochenende sehr schnell verging kam auch schon der Tag der Verabschiedung.
Doch lange brauchen wir nicht warten und schon sehen wir ihn und seine Freundin in Florida wieder (in genau 2 Wochen ;-) ).
Sonntag, 26. Oktober 2014
Golfing USA - Destin, FL
Unter der Woche mussten Patrick und ich ein bisschen arbeiten und so hat unser Besuch die Gegend alleine unsicher gemacht. Wir haben ihnen gezeigt wo sie billig shoppen können und was man in Atlanta alles ansehen kann. Patrick hat mit ihnen auch ein bisschen Golf gespielt und ihnen unsere neuen Lieblingsplätze gezeigt.
Nachdem wir die Arbeitstage überstanden hatten, haben sich die Männer überlegt über das Wochenende nach Florida zu düsen und noch ein bisschen Spätsommer zu genießen. Ja, schon wieder Florida, und es wird nicht das letzte Mal im Jahr 2014 gewesen sein, denn Ende November geht es noch einmal in den "Sunshine State".
So machten wir uns am Freitag Nachmittag auf den Weg nach Destin. Die Autofahrt nach Destin war sehr spannend und war nun ein richtiger Road Trip. Ein großer Teil der Fahrt war über Landstraßen durch Alabama und führte uns durch kleine Dörflein, die aussahen wie im Wilden Westen - verlassen und alte Gebäude. Als wir heil aber müde angekommen waren, erwarteten uns am Golf von Mexiko Sonnenschein und 25 Grad.
Die Männer haben uns in einem Resort mit folgenden Eckdaten untergebracht:
Also die Anlage "Sandestin" ist 10km² groß, hat 1600 Wohnungen, Häuser und Hotels, 15 Tennisplätze, 19 Swimmingpools, einen eigenen Yachthafen und 4 Golfplätze.
Unser Zimmer war direkt am Wasser und der Golfclub war ca. 50 Meter von unserem Hotel entfernt.
Nach einem Spaziergang durch einen Teil der RIESIGEN Anlage am Morgen und einem Frühstück am Hafen der Anlage, mussten wir los und uns auf unsere Golfrunde vorbereiten. Der Golfplatz der uns dort erwartet hat, war wohl der schönste den wir bis dato gesehen hatten. Umringt von Palmen und Wasser, hat uns, aber vor allem mich der Platz an meine golferischen Grenzen getrieben. Aber der Platz und die Aussicht hat das schlechte Spiel dann wieder wet gemacht.
Witzig an der Anlage war auch das kleine Dörflein, dass sie hineingebaut haben. Dort fand man Bars und Restaurants.
Sollten wir uns jemals ein eigenes Golf Cart kaufen, wissen wir auch schon wie es aussehen muss...
Leider blieben wir nur über das Wochenende und mussten uns Sonntag Nachmittag schon wieder auf den Heimweg nach Kennesaw machen.
Bevor wir aber die 6 stündige Autofahrt in Angriff nahmen, konnten wir noch einmal gemütlich ein paar Bälle abschlagen, Frühstücken, Minigolf spielen und den unter den Amis für den weißeste Sand Floridas bekannten Strand begutachten.
Da ich seit ca. 15 Jahren nicht mehr Minigolf gespielt habe und dachte, dass dies eine Art Golf ist, bei der kein Druck zu gewinnen aufkommt, habe ich mich sehr darauf gefreut. Ich wurde dann aber eines Besseren belehrt. Wer hätte es gedacht, es gibt auch bei Minigolf einen Score, der zu erreichen ist. Somit wurde aus Spaß ganz schnell Ernst. Der Druck auch bei Minigolf eine gute Figur zu machen war plötzlich ganz groß. Man muss auch sagen, beim guten Herrn Pilko wird auch alles gleich zu einem Match, egal was man macht. Golf, Tennis, Billard...bei allem was man macht kommt sofort das Wort MATCH vor. ;-) Wie soll man da keinen Druck verspüren und gewinnen wollen?!
Ich denke wir haben unseren neuen Lieblingsurlaubsort gefunden und werden definitiv wieder hinunter fahren. Wir empfehlen jedem, der uns besuchen kommt diesen Ort in die Reise einzuplanen, die Fahrt hinunter zahlt sich wirklich aus.
Nachdem wir die Arbeitstage überstanden hatten, haben sich die Männer überlegt über das Wochenende nach Florida zu düsen und noch ein bisschen Spätsommer zu genießen. Ja, schon wieder Florida, und es wird nicht das letzte Mal im Jahr 2014 gewesen sein, denn Ende November geht es noch einmal in den "Sunshine State".
So machten wir uns am Freitag Nachmittag auf den Weg nach Destin. Die Autofahrt nach Destin war sehr spannend und war nun ein richtiger Road Trip. Ein großer Teil der Fahrt war über Landstraßen durch Alabama und führte uns durch kleine Dörflein, die aussahen wie im Wilden Westen - verlassen und alte Gebäude. Als wir heil aber müde angekommen waren, erwarteten uns am Golf von Mexiko Sonnenschein und 25 Grad.
Die Männer haben uns in einem Resort mit folgenden Eckdaten untergebracht:
Also die Anlage "Sandestin" ist 10km² groß, hat 1600 Wohnungen, Häuser und Hotels, 15 Tennisplätze, 19 Swimmingpools, einen eigenen Yachthafen und 4 Golfplätze.
Unser Zimmer war direkt am Wasser und der Golfclub war ca. 50 Meter von unserem Hotel entfernt.
Nach einem Spaziergang durch einen Teil der RIESIGEN Anlage am Morgen und einem Frühstück am Hafen der Anlage, mussten wir los und uns auf unsere Golfrunde vorbereiten. Der Golfplatz der uns dort erwartet hat, war wohl der schönste den wir bis dato gesehen hatten. Umringt von Palmen und Wasser, hat uns, aber vor allem mich der Platz an meine golferischen Grenzen getrieben. Aber der Platz und die Aussicht hat das schlechte Spiel dann wieder wet gemacht.
Witzig an der Anlage war auch das kleine Dörflein, dass sie hineingebaut haben. Dort fand man Bars und Restaurants.
Anlage
| Alles hier auf dem Foto gehört zur Anlage...Golfplätze, Strand usw. |
Dörflein in der Anlage mit Marina:
Sollten wir uns jemals ein eigenes Golf Cart kaufen, wissen wir auch schon wie es aussehen muss...
Golfrunde
Leider blieben wir nur über das Wochenende und mussten uns Sonntag Nachmittag schon wieder auf den Heimweg nach Kennesaw machen.
Bevor wir aber die 6 stündige Autofahrt in Angriff nahmen, konnten wir noch einmal gemütlich ein paar Bälle abschlagen, Frühstücken, Minigolf spielen und den unter den Amis für den weißeste Sand Floridas bekannten Strand begutachten.
Da ich seit ca. 15 Jahren nicht mehr Minigolf gespielt habe und dachte, dass dies eine Art Golf ist, bei der kein Druck zu gewinnen aufkommt, habe ich mich sehr darauf gefreut. Ich wurde dann aber eines Besseren belehrt. Wer hätte es gedacht, es gibt auch bei Minigolf einen Score, der zu erreichen ist. Somit wurde aus Spaß ganz schnell Ernst. Der Druck auch bei Minigolf eine gute Figur zu machen war plötzlich ganz groß. Man muss auch sagen, beim guten Herrn Pilko wird auch alles gleich zu einem Match, egal was man macht. Golf, Tennis, Billard...bei allem was man macht kommt sofort das Wort MATCH vor. ;-) Wie soll man da keinen Druck verspüren und gewinnen wollen?!
Minigolf
Beach
Ich denke wir haben unseren neuen Lieblingsurlaubsort gefunden und werden definitiv wieder hinunter fahren. Wir empfehlen jedem, der uns besuchen kommt diesen Ort in die Reise einzuplanen, die Fahrt hinunter zahlt sich wirklich aus.
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